Was unsere Kunden
zu sagen haben

Erfahren Sie, wie über 50’000 Personen in der Schweiz den Grundeigentümer Verband für erfolgreichere Immobilientransaktionen genutzt haben.

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Over 44,000 People in Switzerland Have Used the Swiss Property Owners Association to Achieve Better Results in Buying or Selling Their Home

Geopolitischer Schock trifft die Weltwirtschaft

Die Auswirkungen des Iran-Kriegs sind massiv: Die Blockade zentraler Handelsrouten wie der Straße von Hormus treibt Öl- und Gaspreise nach oben und verstärkt Inflationsrisiken weltweit. Gleichzeitig leidet die wirtschaftliche Dynamik in Europa und anderen Industrienationen deutlich unter den gestiegenen Kosten.

Diese Kombination aus Inflation und schwächerem Wachstum – oft als „Stagflation“ bezeichnet – hat direkte Folgen für Zinsen, Investitionen und damit auch für Immobilienmärkte.

Schweizer Immobilien als sicherer Hafen

Vor diesem Hintergrund gewinnen Schweizer Immobilien an Attraktivität. Laut einer kürzlich publizierten UBS-Analyse gelten sie für internationale Investoren als stabile Absicherung gegen geopolitische Risiken.

Ein zentraler Treiber ist der starke Schweizer Franken, der in Krisenzeiten zusätzlich aufwertet und Investitionen absichert. Besonders gefragt bleiben Luxus- und Ferienimmobilien in Top-Destinationen wie St. Moritz oder Gstaad, wo internationale Käufer weiterhin eine tragende Rolle spielen.

Hypotheken: Stabilität trotz globalem Druck

Trotz des globalen Inflationsdrucks infolge des Iran-Kriegs bleiben die Zinsen für Geldmarkthypotheken in der Schweiz voraussichtlich stabil. Langfristige Festhypotheken hingegen zeigen einen leichten Aufwärtstrend, da steigende Energiepreise und Inflation auch hierzulande auf die Kapitalmärkte wirken.

Für Eigenheimbesitzer bedeutet das: kurzfristig wenig Veränderung, langfristig jedoch steigende Finanzierungskosten.

Immobilienanlagen profitieren

Auch börsennotierte Immobilienanlagen zeigen sich robust. Während viele Aktienmärkte unter den Folgen des Iran-Kriegs leiden, entwickeln sich Immobilienwerte vergleichsweise stabil.

Allerdings hat diese Stabilität ihren Preis: Die Bewertungen sind hoch, und Experten warnen davor, dass steigende Zinsen oder eine Eskalation des Konflikts zu Korrekturen führen könnten.

Fazit: Gewinner der Krise – mit Risiken

Der Iran-Krieg verschiebt Kapitalströme weltweit – weg von unsicheren Regionen hin zu stabilen Märkten wie der Schweiz. Immobilien profitieren davon besonders.

Doch die Situation bleibt fragil: Sollte der Konflikt weiter eskalieren, könnten steigende Zinsen und wirtschaftliche Abschwächung auch den bislang robusten Schweizer Immobilienmarkt stärker unter Druck setzen.

Der Grundeigentümer Verband Schweiz wird in der März 2026 Ausgabe des Schweizer Wirtschaftsmagazins BILANZ in den folgenden 4 Kategorien zu den «Top Immobilienexperten in der Schweiz 2026» gekürt:

  • Immobilienbewertung
  • An- und Verkauf (Immobilienvermittlung)
  • Immobilienfinanzierung
  • Immobilienexperten für das Luxussegment

Diese Auszeichnung bestärkt uns in unserem Leitmotiv «Intelligent in Immobilien investieren» und zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. In einem zunehmend komplexen Marktumfeld ist ein ganzheitlicher Beratungsansatz entscheidend. Unsere über 60 engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen sich auch künftig mit voller Kompetenz und Leidenschaft dafür ein, mehr als 70’000 Verbandsmitglieder zuverlässig und persönlich zu begleiten – mit fundiertem Rat und tatkräftiger Unterstützung.

Hier geht es zum offiziellen Artikel in der BILANZ

Alternde Schweiz

In vielen Regionen der Welt und insbesondere in Europa ist der demografische Wandel voll im Gange. Die Schweiz macht hier keine Ausnahme. Während die Geburtenrate mit 1,29 Kindern pro Frau 2024 auf einem Rekordtief angekommen ist, steigt die Lebenserwartung kontinuierlich an und liegt gemäss Bundesamt für Statistik bei Frauen bei knapp 86 Jahren (Stand 2024). Die Zahl der Erwerbstätigen nimmt so immer mehr ab, während es mehr Pensionierte und Senioren gibt. Entsprechend sinkt auch die Zahl der Familien, insbesondere jener mit mehr als einem Kind.

Auswirkungen auf die Immobilienbranche

Gemäss Swissinfo.ch zeigen die Kantone Tessin, Bern, Neuenburg, Jura, Appenzell Ausserrhoden, Nidwalden, Obwalden, Graubünden, Glarus und Schaffhausen bereits jetzt Anzeichen einer stagnierenden Nachfrage im Verkauf, was sich z. B. an gestiegener Insertionsdauer von Inseraten zeigt. Besonders betroffen sind grosse Familienwohnungen und Einfamilienhäuser, da ältere Personen diese Größen nicht mehr oder nur noch weniger nachfragen.
Zudem sinkt die Anzahl der Transaktionen, da über 65-Jährige weniger Veränderungen an ihrer aktuellen Wohnsituation vornehmen.

Fazit: Bald mehr erschwinglicher Wohnraum für Familien?

Unter den aufgelisteten Kantonen sind viele, die über einen hohen ländlichen und teils strukturschwachen Anteil ihrer Fläche verfügen. Diese Kantone sind die ersten, die den demografischen Wandel zu spüren bekommen. Jedoch werden die Auswirkungen früher oder später die ganze Schweiz betreffen. Auf die Nachfrage bezogen dürften die Entwicklungen Folgendes bedeuten: Wohnungen bis 4,5 Zimmer und kleiner dürften stärker nachgefragt werden, während größere Wohnungen und Einfamilienhäuser in höheren Zahlen verfügbar sein werden, was sich in niedrigeren Preisen zeigen wird.

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